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Zwischenruf für Kinder - Luisa Maurer:Wie Sport Zutrauen fördert

Beim Leichtathletik gibt es kein Gewinnen, erklärt Johannes. Es geht darum, an sich selbst zu arbeiten. Gott traut uns zu, dass wir genau das können.
Ein Kind schreit mit weit aufgerissenem Mund in ein Mikrofon. Das Bild ist schwarzweiß.
Datum:
14. Juni 2026
Von:
Luisa Maurer

Es ist warm, es ist Sommer. Und was machst du da am liebsten, Johannes?
Sport machen. Am meisten, wenn es heiß ist, gehe ich schwimmen. Schöne Abkühlung. Und manchmal während der Woche, am Dienstag und am Freitag, gehe ich ins Leichtathletik. Wir machen Hürdenlauf-Sprint, Weitsprung, Hochsprung, Weitwurf und Langlauf und Staffellauf“.
Und da trainiert ihr dann für Wettkämpfe? Und da geht es dann darum zu gewinnen, oder wie ist das?
„Also gewinnen gibt es dort nicht. Da gibt es nur, dass man sich verbessern kann, also seine Fähigkeiten vor ganz vielen Leuten testen kann. Man ist immer einen Tag vorher sehr viel aufgeregt, also finde ich auf jeden Fall.“.
Und wie ist es dann danach, wenn man etwas geschafft hat?
„Dann ist man wieder erleichtert.
Was bekommt man dann dort?
Eine Medaille und eine Urkunde.
Ich glaube, dass Gott uns was zutraut und egal wie viel oder wie wenig wir können. Dass er gerne möchte, dass wir an uns arbeiten und dann können wir immer besser werden und dann fühlt sich das vielleicht so an, wie wenn wir eine Medaille bekommen, egal ob wir jetzt 'ne super schnelle Läuferin sind oder 'ne super langsame. Aber ich glaube, Gott sieht, dass wir an uns arbeiten und dass wir uns verbessern und deshalb ist er, glaube ich, auch ganz doll stolz, wenn du die ein oder andere Medaille mit nach Hause bringst. Ich wünsche dir auf jeden Fall bei deinen Wettkämpfen ganz viel Erfolg.